Kompetenz in Fragen des Sammelns
ausgewählter Druckobjekte
mit Pilzmotiven

Pilze der Welt

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Druckobjekten der Welt

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Ansichtskarten als Sammelobjekte

Unter  Philokartie  versteht man das  Sammeln und Erforschen von Postkarten / Ansichtskarten.  Ein Post– und Ansichtskartensammler wird als Philokartist bezeichnet; er ist ein „Freund der Ansichtskarten”; denn das aus dem Griechischen stammende Wort „philos” bedeutet „Freund”.

Es gibt unterschiedlichste Ansichtskarten, die ein Sammlerherz höher schlagen lassen, z.B.:

  • Topografie-Karten
    –  Karten aus unterschiedlichen Kontinenten stammend
    –  Karten aus der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik ( DDR )
    –  Karten mit Bildern von Landschaften, Städten, ...
  • Motiv-Karten
    –  Karten mit ungewöhnlichen Gebäuden
    –  Karten mit Menschen in außergewöhnlichen Posen, Tätigkeiten oder Berufen
    –  Karten mit Abbildungen von Schauspielern, Sängern, Sportlern, ...
    –  Karten mit unterschiedlichsten Tieren, Pflanzen, Pilzen, ...
    –  Karten mit spektakulären, faszinierenden Naturgewalten
  • Künstler-Postkarten
    –  Karten bestimmter Künstler
    –  Karten bestimmter Gruppen von Künstlern
  • Glückwunsch-Karten
    –  Karten zu wiederkehrenden Ereignissen, wie Ostern, Weihnachten, Jahreswechsel
    –  Karten zu bestimmten Anlässen, wie Geburtstag, Hochzeit, Schuleinführung
  • Werbe-Karten
    –  Karten als Marketinginstrument, z. B. als Gratis-Postkarten

Eine erste  Sammelwelle für Ansichtskarten  existierte bis etwa 1918. Es gab damals zahlreiche Sammlervereine und Fachzeitschriften. Die Jahre von 1897 bis 1918 werden daher auch als das „Goldene Zeitalter der Ansichtskarte” bezeichnet. In den 1920-er Jahren gab es eine kleinere Sammlerwelle durch das Abbilden von Filmschauspielern und Prominenten auf Ansichtskarten.

Als Folge des 1. bzw. 2. Weltkrieges nahm die Zahl der Sammler jeweils ab, und erholte sich erst danach wieder relativ langsam. Erst ab der 1970-er Jahre entwickelte sich ein wirklicher Markt für alte Ansichtskarten. Inzwischen gibt es wieder eine größere Anzahl an Sammlern, und es gibt Fachzeitschriften, Auktionen und zahlreiche Internet–Anbieter von Ansichtskarten.


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